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Allgemeine
Geschäftsbedingungen der pixelpanic computeranimation
1. Anwendungsbereich
1.1
Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für
alle Rechtsgeschäfte der pixelpanic computeranimation (nachfolgend:
Auftragnehmer) mit ihren Auftraggebern.
1.2 Abweichende
Geschäftsbedingungen des Auftraggebers haben nur Gültigkeit, soweit
der Auftragnehmer sie schriftlich anerkannt hat.
2.
Urheber- und Nutzungsrechte
2.1
Der Auftragnehmer erwirbt mit der vollständigen Zahlung der
Auftragssumme die Nutzungsrechte an allen von dem Auftragnehmer im
Rahmen dieses Auftrages erstellten Leistungen.
2.2
Die Wirksamkeit der Übertragung
oder Lizenzierung von Nutzungsrechten an Dritte durch den
Auftraggeber bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch den
Auftragnehmer.
2.3
Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von sämtlichen Ansprüchen
Dritter hinsichtlich der im Rahmen des Auftrags überlassenen Daten
frei. Der Auftraggeber verpflichtet sich, eventuell anfallende
Gebühren an Verwertungsgesellschaften abzuführen.
3. Vergütung
3.1
Zahlungen sind, wenn nicht anders vertraglich geregelt, innerhalb von
14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Bei
Nichteinhaltung der Zahlungsziele steht dem Auftragnehmer ohne
weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 10% über
dem Basiszinssatz zu.
4.
Haftung
4.1
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die er oder ihre
Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt
haben. Die Haftung des Auftragnehmers wird in der Höhe beschränkt
auf den einmaligen Ertrag des Auftraggebers, der sich aus dem
jeweiligen Auftrag ergibt.
4.2
Wird der Auftrag vom Auftraggeber zurückgezogen oder die
Durchführung der Arbeiten zu dem im Auftrag festgelegtem Zeitpunkt
abgelehnt, so ist eine Pauschalentschädigung ohne Nachweis des
Schadens in Höhe von 40% der Auftragssumme an den Auftragsnehmer zu
leisten, es sei denn der Auftraggeber weist nach, dass überhaupt
kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
5.
Geheimhaltung
5.1.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle Informationen über
Geschäftsvorgänge, die ihm im Rahmen des Auftrags vom Auftraggeber
bekannt werden, zeitlich unbeschränkt streng vertraulich zu
behandeln.
6.
Gerichtsstand/Erfüllungsort
6.1.Es
gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und
Gerichtsstand ist Siegen.
7.
Salvatorische Klausel
7.1
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein,
oder ihre Rechtswirksamkeit zu einem späteren Zeitpunkt verlieren,
so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht
berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll im Wege der
Vertragsanpassung eine andere angemessene Regelung gelten, die
wirtschaftlich dem am Nächsten kommt, was die Vertragsparteien
gewollt hätten, wenn ihnen die Unwirksamkeit der Regelung bekannt
gewesen wäre.
Stand:
10.09.2010
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